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	<title>AQUA</title>
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	<description>... Er führt mich zum frischen Wasser.</description>
	<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 18:11:57 +0000</pubDate>
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		<title>Zitat zu Konfessionen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 18:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor von AQUA</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Christentum/ Religion]]></category>

		<category><![CDATA[Meditationen]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Luther:
Es ist besser, durch die Wahrheit voneinander getrennt zu werden, als durch Irrtum vereinigt zu sein.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Luther:</p>
<blockquote><p>Es ist besser, durch die Wahrheit voneinander getrennt zu werden, als durch Irrtum vereinigt zu sein.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Zeitgeist ?&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 08:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor von AQUA</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Christentum/ Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Meiner Meinung nach wird es für Christen immer wichtiger sich mit dem heutigen Zeitgeist zu beschäftigen.
Manche glauben, dass wir ein neues Zeitalter erreicht haben, wo viele den Drang zu mehr Religiösität verspüren; jedoch in anderen, als die bisher bekannten Formen - Stichwort: &#8220;Postmoderne&#8220;.
Andere meinen, dass sich seit der &#8220;Aufklärung&#8221; und neuerdings seit der &#8220;Neuen Atheisten&#8220;-Bewegung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Meinung nach wird es für Christen immer wichtiger sich mit dem heutigen Zeitgeist zu beschäftigen.</p>
<p>Manche glauben, dass wir ein neues Zeitalter erreicht haben, wo viele den Drang zu mehr Religiösität verspüren; jedoch in anderen, als die bisher bekannten Formen - Stichwort: &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Postmoderne">Postmoderne</a>&#8220;.<br />
Andere meinen, dass sich seit der &#8220;Aufklärung&#8221; und neuerdings seit der &#8220;<a href="http://hpd.de/node/1211">Neuen Atheisten</a>&#8220;-Bewegung sich die Mehrzahl der Menschen von der Religion immer mehr abwenden.</p>
<p>Angesichts dieser unterschiedlichen Meinungen und Philosophien sollte man sich als &#8220;vernünftiges Wesen&#8221; fragen wie es tatsächlich mit den eigenen Überzeugungen steht. Faustformel: &#8220;Hinterfragen ist immer gut!&#8221;.</p>
<p>Für Christen und Gläubige stellt sich natürlich auch die Frage was unsere Kinder wirklich glauben und auch wie wir ungläubige Menschen heute eigentlich erreichen können&#8230;</p>
<p><em>Um nicht zu weit auszuschweifen, möchte ich einen von &#8220;Ron&#8221; verfassten Artikel wiedergeben, den ich im <a href="http://www.theoblog.de/?p=5028">Theoblog</a> kürzlich las. Obwohl ich nicht in allen Punkten einer Meinung mit Ron bin, möchte ich trotzdem alles wiedergeben, damit sich jeder Leser eine eigene Meinung bilden kann</em>.</p>
<blockquote><p>Immer häufiger entdecke ich im Raum der Kirche folgendes Argumentationsmuster: Weil die Menschen vernünftigen Überlegungen nicht mehr zugänglich sind, müssen wir mehr in die Beziehungsarbeit investieren. Weil Jugendliche heute die Sprache und Konzepte der Bibel nicht mehr verstehen, müssen wir Übertragungen schaffen, die sich dem Verstehenshorizont postmoderner Subkulturen fügen. Weil das traditionelle Familienbild nicht mehr konsensfähig ist, müssen wir andere Formen des Zusammenlebens aufwerten. Weil der biblische Sündenbegriff und das damit verbundene Sühneverständnis unpopulär geworden sind, reden wir in unseren evangelistischen Bemühungen nicht mehr über Gottes Heiligkeit und Zorn, sondern über unsere Bedürfnisse nach mehr Spiritualität.</p>
<p>Das alles ist ja nicht völlig falsch. Natürlich sollen wir, um eine Formulierung von John Stott aufzugreifen, »doppelt Hören«, also achtsam wahrnehmen, was Gott sagt und was die Menschen bewegt. Aber was, wenn aus dem zeitgemäßen Christsein eine zeithörige Frömmigkeit wird? Was, wenn die evangelikale Glaubenskultur den Geist der Welt mehr fürchtet als Gott (vgl. 1Kor 2 u. Röm 12,2)?</p>
<p>Ich vermute, dass sich die Entwicklungen in Gesellschaft und vor allem in den Kirchen auch anders herum interpretieren lassen: Weil wir das christlichen Familienbild nicht mehr leben und begründen, öffnen sich immer mehr Menschen für alternative Lebensmodelle. Weil wir nur noch über den Wie-Glauben (fides qua creditur) diskutieren, schwindet das Verständnis für die Inhalte des Glaubens (fides quae creditur), was die Gläubigen in den Gemeinden tief verunsichert und natürlich Wankelmütigkeit fördert. Weil die präventive Seelsorge durch Predigt, Katechese und Gebet immer häufiger einer unterhaltsamem Theologie weichen muss, steigt der Bedarf an spezialisierter Seelsorge und Psychotherapie immens. Weil wir der Heiligkeit Gottes kaum noch liturgischen Raum geben, ist uns das Bewusstsein für unsere Sündhaftigkeit und die teure Gnade, von der wir alle leben, verloren gegangen.</p>
<p>Kurz: Selbstverständlich ändert sich Gemeinde und muss sich auch ändern. Wir sollten uns jedoch mehr Zeit für die Ursachenbekämpfung nehmen. Blicken wir auf Christus. Dieser Blick befreit von den lähmenden Verstrickungen mit dem Weltgeist. Und dieser Blick setzt im Leib Christi die Kraft frei, das prophetische Amt der Kulturkritik wahrzunehmen. Wenn wir diesen Blick nicht üben, wird wohl das ernüchternde Wort Kurt Tucholsky’s über die Kirchen seine Gültigkeit behalten: »Atemlos jappend laufen sie hinter der Zeit her, auf dass ihnen niemand entwische«.</p></blockquote>
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		<title>Gebet hilft nicht</title>
		<link>http://aqua.palade.at/de/?p=195</link>
		<comments>http://aqua.palade.at/de/?p=195#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 18:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor von AQUA</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Christentum/ Religion]]></category>

		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Gebet hilft nicht&#8221;
mit diesem Titel machte mich heute ein Artikel auf sich aufmerksam!
Da ich immer der Meinung war, dass Gebet hilft, las ich mir den ERF-Artikel durch.
Im folgendem eine kurze Zusammenfassung:

Beten ist nicht gleich Beten
In einem Artikel der amerikanischen Zeitschrift Christianity Today versucht das Autorenpaar Gregory Fung and Christopher Fung (beide Vater und Sohn; der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Gebet hilft nicht&#8221;</strong><br />
mit diesem Titel machte mich heute ein Artikel auf sich aufmerksam!</p>
<p>Da ich immer der Meinung war, dass Gebet hilft, las ich mir den <a href="http://www.erf.de/1-542-3032-Artikel.html">ERF-Artikel</a> durch.<br />
Im folgendem eine kurze Zusammenfassung:</p>
<blockquote><p>
<strong>Beten ist nicht gleich Beten</strong></p>
<p>In einem Artikel der amerikanischen Zeitschrift Christianity Today versucht das Autorenpaar Gregory Fung and Christopher Fung (beide Vater und Sohn; der eine Harvard-Absolvent in Biochemie, der andere Pathologe) eine Erklärung, die mich nachdenklich gemacht hat. Sie hinterfragen Sinn und Zweck von Gebetsstudien, gehen aber über ein pauschales &#8220;Gottes Wirken lässt sich eben nicht wissenschaftlich festhalten&#8221; hinaus. Bereits C.S. Lewis, so die beiden Autoren, habe über Sinn und Unsinn von Gebetsexperimenten sinniert: &#8220;Das Problem liegt darin, dass ich nicht sehe, wie echte Gebete unter solchen Bedingungen aussehen würden… Einfach nur ein Gebet aufsagen ist nicht wirklich Beten, wenn das so wäre, würde ein Team entsprechend trainierter Papageien ebenso gut für ein solchen Experiment funktionieren wie Menschen&#8221;.<br />
&#8230;
</p></blockquote>
<p>Hier noch der Link zum ganzen Artikel: <a href="http://www.erf.de/1-542-3032-Artikel.html">ERF-Artikel</a></p>
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		<title>Älteste Bibelhandschrift ist nun im Netz</title>
		<link>http://aqua.palade.at/de/?p=193</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 17:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor von AQUA</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Christentum/ Religion]]></category>

		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Jahre hatten Forscher daran gearbeitet. Nun kann der sogennante Codex Sinaiticus, die vierspaltige Bibelabschrift in griechischer Sprache, online genutzt werden. Das teilte die Leipziger Bibliothek am Montag mit. Somit ist die Digitalisierung der neutestamentlichen Handschrift abgeschlossen.

Das Manuskript gebe einen Einblick in die frühe Entwicklung des Christentums und zeige, wie der Bibeltext von Generation zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Jahre hatten Forscher daran gearbeitet. Nun kann der sogennante <a href="http://www.codex-sinaiticus.net/de">Codex Sinaiticus</a>, die vierspaltige Bibelabschrift in griechischer Sprache, online genutzt werden. Das teilte die Leipziger Bibliothek am Montag mit. Somit ist die Digitalisierung der neutestamentlichen Handschrift abgeschlossen.</p>
<p><img src='http://aqua.palade.at/de/wp-content/uploads/2009/07/codex_sinaiticus.jpg' alt='codex_sinaiticus.jpg' /></p>
<p>Das Manuskript gebe einen Einblick in die frühe Entwicklung des Christentums und zeige, wie der Bibeltext von Generation zu Generation weitergegeben wurde, erklärte Scot McKendrick von der British Library. Der <a href="http://www.codex-sinaiticus.net/de">Codex Sinaiticus</a> sei einer der &#8220;wertvollsten Schätze der Welt&#8221;. &#8220;Bibel-Forscher können nun online weltweit zusammenarbeiten. Das war vor einigen Jahren noch gar nicht möglich.&#8221;</p>
<p>Geplant sei, in Zukunft noch größere Teile der Bibel übersetzt ins Internet zu stellen.</p>
<p>Link: <a href="http://www.codex-sinaiticus.net/de/">www.codex-sinaiticus.net/de</a></p>
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		<title>Älteste Bibelhandschrift ist nun im Netz</title>
		<link>http://aqua.palade.at/de/?p=191</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 17:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor von AQUA</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Christentum/ Religion]]></category>

		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Jahre hatten Forscher daran gearbeitet. Nun kann der sogennante Codex Sinaiticus, die vierspaltige Bibelabschrift in griechischer Sprache, online genutzt werden. Das teilte die Leipziger Bibliothek am Montag mit. Somit ist die Digitalisierung der neutestamentlichen Handschrift abgeschlossen.

Das Manuskript gebe einen Einblick in die frühe Entwicklung des Christentums und zeige, wie der Bibeltext von Generation zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Jahre hatten Forscher daran gearbeitet. Nun kann der sogennante <a href="http://www.codex-sinaiticus.net/de">Codex Sinaiticus</a>, die vierspaltige Bibelabschrift in griechischer Sprache, online genutzt werden. Das teilte die Leipziger Bibliothek am Montag mit. Somit ist die Digitalisierung der neutestamentlichen Handschrift abgeschlossen.</p>
<p><a href='http://aqua.palade.at/de/?attachment_id=192' rel='attachment wp-att-192' title='codex_sinaiticus.jpg'><img src='http://aqua.palade.at/de/wp-content/uploads/2009/07/codex_sinaiticus.thumbnail.jpg' alt='codex_sinaiticus.jpg' /></a></p>
<p>Das Manuskript gebe einen Einblick in die frühe Entwicklung des Christentums und zeige, wie der Bibeltext von Generation zu Generation weitergegeben wurde, erklärte Scot McKendrick von der British Library. Der <a href="http://www.codex-sinaiticus.net/de">Codex Sinaiticus</a> sei einer der &#8220;wertvollsten Schätze der Welt&#8221;. &#8220;Bibel-Forscher können nun online weltweit zusammenarbeiten. Das war vor einigen Jahren noch gar nicht möglich.&#8221;</p>
<p>Geplant sei, in Zukunft noch größere Teile der Bibel übersetzt ins Internet zu stellen.</p>
<p>Link: <a href="http://www.codex-sinaiticus.net/de/">www.codex-sinaiticus.net/de</a></p>
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		<title>Neues aus der Evolutionsforschung</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 17:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor von AQUA</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir werden auch weiterhin unter schlechten Zähnen und Erbkrankheiten leiden, weil wir die Evolution angehalten haben, sagt der Genetiker Steve Jones. Schuld seien treue Väter, die Kleinfamilie und Verhütungsmittel. Fänden sich aber die richtigen Partner, könne die Menschheit gesünder werden.
Wirklich?
Hier noch der Link zum Artikel: www.zeit.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir werden auch weiterhin unter schlechten Zähnen und Erbkrankheiten leiden, weil wir die Evolution angehalten haben, sagt der Genetiker Steve Jones. Schuld seien treue Väter, die Kleinfamilie und Verhütungsmittel. Fänden sich aber die richtigen Partner, könne die Menschheit gesünder werden.</p>
<p><em>Wirklich?</em></p>
<p>Hier noch der Link zum Artikel: <a href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/2009/03/Interview-Steve-Jones">www.zeit.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine Geschichte zum Nachdenken</title>
		<link>http://aqua.palade.at/de/?p=189</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 09:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor von AQUA</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Christentum/ Religion]]></category>

		<category><![CDATA[Meditationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Raum eines Krankenhauses befanden sich zwei Kranke. Einer von ihnen, der ein grimmiges Lungenleiden hatte, wurde jeden Tag von einer Krankenschwester aufgeholfen und zum Fenster gebracht, wo er mehr als eine halbe Stunde stehen musste. Während dieser Zeit versuchte er seinem Bettnachbarn, der gelehmt im Bett lag, das Gesehene zu beschreiben.
Er schaute aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Raum eines Krankenhauses befanden sich zwei Kranke. Einer von ihnen, der ein grimmiges Lungenleiden hatte, wurde jeden Tag von einer Krankenschwester aufgeholfen und zum Fenster gebracht, wo er mehr als eine halbe Stunde stehen musste. Während dieser Zeit versuchte er seinem Bettnachbarn, der gelehmt im Bett lag, das Gesehene zu beschreiben.<br />
Er schaute aus dem Fenster und beschrieb dem Anderen plastisch wie der Frühling von dem nahegelegenem Park Besitz annahm. Die Aprikosenbäume waren in voller Blütenpracht und der Löwenzahn versträute sein königliches Gelb über das seidige Grün des frischen Grases. Ein sanfter Wind streichelte die Haare zweier Verliebten, die im Park lieblich miteinander spielten. Auf der spiegelnden Oberfläche des Teiches schwommen Seerosen und ein paar majestätische Schwänne &#8230;<br />
Die Tagen schienen leichter zu vergehen und der Gelehmte erwartete sehnsüchtig den nächsten Tag, wenn er dann wieder über die schöne Welt draußen hören konnte. Allmählich kam ihm der Wunsch weiterzuleben wieder auf. Mit jeder Schilderung, der Schönheit draußen, fühlte er ein neues Lebensrauschen in seinen unbeweglichen Knochen.<br />
Eines Nachts, die Augen zur Welt gerichtet, fing der lungenkranke Mensch an zu husten. Seine unbewegliche Hand konnte den Alarmknopf nicht drücken.<br />
Am Morgen, holten man den Leichnam aus dem Zimmer. Jetzt war der gelähmte Mann alleine. Es kam ihm plötzlich eine Idee. Er bat die Schwester sein Bett ans Fenster zu stellen. Mit übermenschlichen Anstrengungen schaffte er es, sich auf einen Ellenbogen abzustützen. Er schaute aus dem Fenster, um wenigstens etwas von der Welt draußen zu sehen, die sein verstorbener Leidensnachbarn so wunderbar beschrieb.<br />
Vor dem Fenster war bloß eine große, leere Wand &#8230;</p>
<p><em>Diese Geschichte soll euch als Inspiration dienen, um den bedürftigen Menschen die Hoffnung eines authentischen Lebens zu geben!</em></p>
]]></content:encoded>
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