Schöpfungslehre im Unterricht berücksichtigen

2. März 2009

In einer Resolution, die auf der dreitägigen Veranstaltung mit rund 250 Dauerteilnehmern am 1. März in Bad Gandersheim am Harz verabschiedet wurde, heißt es, die biblische Lehre von der Erschaffung der Welt und des Menschen durch Gott sollte in den Rahmenrichtlinien insbesondere für den Biologie- und Physikunterricht angemessen vorkommen. Die Evolutionstheorie sei nicht in der Lage, die Idee der Menschenwürde in der Gesellschaft wachzuhalten, da sie den Menschen als Zufallsprodukt und nicht als Geschöpf definiere…

Den gesamten Beitrag kann man bei www.idea.de lesen.

Verständliche Erklärung der (USA-)Finanzkrise

2. Februar 2009

Eine Erklärung mit Fröschen:

Es kam ein Investor in einem entlegenen Dorf. Dieser klopfte an eine Haustür und sagte dem Hausbesitzer: “Ich bin ein Froschsammler. Wenn Sie mir ein Frosch bringen, dann zahle ich Ihnen 10 Euro.”
Der Bauer lief schnell in den nahegelegenen Wald und fing einen Frosch. Den Frosch gab er dem Investor und bekam 10 Euro dafür. Anschließend erzählte er seinen Nachbarn darüber.
Am nächsten Tag gingen die Dorfbauer zum Investor und brachten ihm je einen Frosch und jeder bekam 10 Euro.
Nach ein paar Tagen sagte der Investor: “Ich sehe das Geschäft läuft gut. Ich werde euch nun 20 Euro für jeden Frosch bezahlen.”
Die Bauern brachten dem Investor Frösche und erhielten je 20 Euro ausbezahlt.

Da der Investor andere Probleme hatte musste er nach einiger Zeit in die USA zurück. Seinen Assistenten wies er an, dass dieser eine Woche später mit den Fröschen nachkommen solle. Bevor er ging sagte er den Bauern: “Meine Lieben, ich bin gezwungen so schnell wie möglich in die USA zu reisen. Ich verspreche euch, dass ich euch bei meiner Rückkehr 60 Euro je Frosch zahlen werde.” Dann ging er.
Am nächsten Tag versammelte der Assistent alle Bauern und sagte ihnen: “Brüder, ich habe mir noch eine Geschäftsmöglichkeit für euch überlegt. Mein Chef wird in zwei Wochen wiederkehren und euch 60 Euro pro Frosch zahlen. Wenn ihr wollt, verkaufe ich euch die Frösche um 35 Euro und ihr könnt die Frösche meinem Chef um 60 Euro verkaufen. Das ist sicherlich sehr profitabel. Was meint ihr?”
Die Dorfbewohner überlegten und dachten sich, dass sie so ein Geschäft nie wieder machen werden. Also borgten sie sich Geld von Verwandten und Banken, um die Frösche zurück zu kaufen.
Der Assistent nahm das Geld und ging in die USA zurück. Der Investor kehrte nie wieder.
So hatten die Dorfbewohner nichts mehr, außer Schulden.

Das ist die vereinfachte Erklärung der Finanzkrise.

Also schnell “Frösche” kaufen gehen, denn die Amerikanischen Investoren kommen bald.
;-)

Theologe Eberhard Jüngel über Gott

17. Januar 2009

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Die kürzeste Antwort von Theologe Eberhard Jüngel über Gott: “Gott ist nicht notwendig, er ist mehr als notwendig.”

Jüngel beansprucht den Satz Gott ist nicht notwendig als einen theologischen Satz, dessen Wahrheit nicht anzufechten, sondern zu bedenken ist.

Die These von der weltlichen Nichtnotwendigkeit Gottes kann als Ausdruck einer Grundeinstellung der Neuzeit verstanden werden. Als Laplace sein Planetensystem Napoleon erklärte und dieser fragte, wo denn Gott in diesem System seinen Platz habe, antwortete dieser: Sir, diese Hypothese habe ich nicht nötig. Weltliches ohne Rekurs auf Gott zu verstehen, das berühmte etsi deus non daretur, ist allerdings keineswegs zwingend atheistisch. Als Hugo Grotius vom Naturrecht behauptete, es würde auch dann gelten, wenn man annähme - was freilich ohne die größte Sünde nicht angenommen werden darf -, dass es keinen Gott gäbe oder dass er sich um die weltlichen Belange nicht kümmere, hat er selbst diese Sünde keineswegs begehen, sondern die Gabe des Rechts und seine friedensstiftende Kraft preisen wollen.

Dass Gott nicht notwendig ist, ist für Jüngel deshalb ein theologisch wahrer Satz, weil es ein fundamentales Missverständnis Gottes ist, wenn er von uns Menschen, nach unserem Maß als (notwendige) Ergänzung zur Welt hinzugedacht wird. Denn der Mensch und seine Welt sind um ihrer selbst willen interessant. Auch ohne Gott kann der Mensch menschlich sein. Aber Gott ist erst recht um seiner selbst willen interessant. Der als notwendig gedachte Gott ist nicht der freie, uns überraschende Gott. Um den aber geht es im christlichen Glauben. Diese Überraschung wird in der christlichen Sprache Offenbarung genannt. Gott macht den um seiner selbst willen interessanten Menschen in neuer Weise interessant. Darum geht es im christlichen Glauben.

Der christliche Glaube ist kein Welterklärungsinstrument, keine Bedingung der Möglichkeit von Erfahrung, und insofern nicht notwendig, sondern eine Erfahrung mit der Erfahrung, nämlich im Lichte der Liebe Gottes. Diese macht aus Habenden Seiende, die - als hätten sie nicht - zu werden verstehen: nämlich in der beziehungsreichen Unterschiedenheit von Gott, der die weder erschleichbare noch erzwingbare, ganz und gar nicht notwendige, eben so aber mehr als notwendige Liebe ist, eigentümlich menschliche und immer noch menschlicher werdende Menschen.

Quelle: zeit.de

Sein Hauptwerk “Gott als Geheimnis der Welt” ist sehr schwierig zu lesen, aber sehr gut. Dieses Buch kann man bei Amazon kaufen.

Zwischen Schöpfung und Evolution

15. Januar 2009

Artikel von idea.de:
B e r l i n (idea) – Die biblische Schöpfungserzählung beansprucht nicht, eine Weltentstehungstheorie zu sein; sie steht daher nicht in Konkurrenz zur Evolutionstheorie. Andererseits dürfen auch wissenschaftliche Anschauungen nicht zum Glaubensersatz werden.

Den ganzen Beitrag bei idea.de lesen.

Ein Spruch für’s neue Jahr

4. Januar 2009

Jemand sagte mal:

Man benötigt nur eine Minute um eine besondere Person zu finden; eine Stunde um sie zu schätzen; einen Tag um sie zu lieben und ein Leben lang um sie zu vergessen!

Online Bibelquiz

31. Dezember 2008

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Bibel- Quiz starten

Quelle: www.welt.de

Die Bibel erobert China

31. Dezember 2008

Eine Million Heilige Schriften laufen Monat für Monat in China vom Band. Die Gesamtauflage der chinesischen Bibel kommt bald an die Mao-Bibel heran, das kleine rote Buch mit den Aussprüchen des Großen Vorsitzenden. Dennoch darf sie in staatlichen Läden nicht verkauft werden.

Der atheistische Staat hat 1987 der evangelischen Kirche die Bibeldruckerei genehmigt. Die lässt nun neben anderen religiösen Schriften vor allem die Heilige Schrift am laufenden Band produzieren. Der oberste Religionsbeauftragte der Partei, Ye Xiaowen, gratulierte erstmals im Dezember 2007 offiziell: „Es macht uns froh zu sehen, wie hier die Bibeln hergestellt werden.“ Anlass für seine Glückwünsche, mit denen Chinas Partei um die Mitarbeit der Religionen bei ihrer „Einheitsfront zum harmonischen Aufbau Chinas“ wirbt, war der Druck der 50.000.000. Bibel in Nanking.

Quelle: www.welt.de


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